Unterstützungsbedarf mitteilen

Unterstützungsbedarf mitteilen

Die Solidaritäter*innen sind für Dich da!

Du benötigst unsere Hilfe? Auf dieser Seite findest Du eine umfangreiche Übersicht, wie und wobei wir Dir helfen können und Du kannst uns hier direkt Deinen Unterstützungsbedarf mitteilen.

Wir helfen bedürftigen Menschen, die auf dieser Website einen Unterstützungsbedarf mitteilen können, sowohl ihren eigenen als auch den Unterstützungsbedarf anderer Menschen, wie z. B. Nachbar*in, Arbeitskolleg*Innen, Familie, Freund*Innen oder den möglichen Bedarf eines Menschen, der Ihnen sonst aufgefallen sein könnte. Besonders für Menschen, die einer Risikogruppe angehören, kann es unter Umständen sogar lebensbedrohlich sein, alltägliche Dinge selbst erledigen zu müssen.

Keine Angst, auch hier werden die Solidaritäter*innen für Dich aktiv!

Unterstützungsbedarf mitteilen

In welchen Bereichen können wir Dir Hilfe anbieten?

Unterstützungsbedarfsübersicht

Die Solidaritäter*innen unterstützen Sie

  • bei Amtsgängen,
  • beim Einkaufen,
  • bei der Pflege,
  • in der Betreuung,
  • beim Übersetzen,
  • beim Leisten von Beistand,
  • bei der Gesundheit,
  • bei sozialer Isolation
  • spezifischen Problemen (vielschichtig)

Eigenen Bedarf mitteilen

Ich habe selbst ein Problem/ich benötige Unterstützung.

Bedarf anderer Personen mitteilen

Ich habe einen möglichen Bedarf gesichtet für/bei/beim/bei der:

  • ein/e Nachbar*in
  • Arbeitskolleg*innen
  • Familie
  • Freunde
  • eine Person, die mir aufgefallen ist

Hilfe direkt vor Ort in Bielefeld:

Ihr Unterstützungsbedarf kann auch direkt vor Ort z. B. beim Solidar-Kümmer-Mobil angemeldet werden. Dort kannst Du bei einem unserer Mitarbeiter den ausgefüllten Zettel zur Mitteilung Deines Unterstützungsbedarfs oder unser Formular abgeben. Wir unterstützen Dich selbstverständlich auch beim Ausfüllen, sofern Du damit überfordert sein solltest. Der Bedarf wird im Anschluss von uns an die zuständige Projektgruppe weitergereicht, ggf. ist auch die Weitergabe an Fachbereiche anderer Institutionen der Stadt Bielefeld erforderlich. Je nach Bedarf und Kapazitäten der Solidaritäter*innen greifen wir dann auf unsere Partner zurück.

Hilfebedarf mitteilen

FAQ – die wichtigsten Fragen und Antworten

Die Solidaritäter*innen helfen sozial-isolierten Menschen, die sich einsam fühlen, Flüchtlingen (die aus einer anderen Kultur kommen und die deutsche Sprache nicht beherrschen), bei Traumatisierung, bei generellen strukturellen Problemen und Antriebslosigkeit, Menschen ohne Unterkunft und vielem mehr.

Wenn wir von einem Bedarf erfahren, gehen wir immer mit großem Fingerspitzengefühl vor! Die Solidaritäter*innen leiten unterschiedliche Projektgruppen, die jeweils für die PLZ-Gebiete der bedürftigen Person zuständig sind. Jedes unserer Projekte setzt sich aus mehreren Gruppen, die mit jeweils 8-12 ehrenamtlichen Unterstützern agieren und nach PLZ aufgeteilt werden (und lokal verankert sind), zusammen.

Teile uns hier Deinen Unterstützungsbedarf oder den einer anderen Person mit …

Der Erstkontakt wird individuell von uns angepasst

Die verschiedene Projektgruppen werden nach und nach in PLZ aufgeteilt werden. Je nach Bedarf der PLZ-Gebiete entstehen dann neue Projektgruppen. Dabei gehen wir aber nach keinem starren System vor und die verschiedenen Projektgruppen können auch über ihr PLZ-Gebiet hinaus agieren und sich untereinander aushelfen.

Wir leiten unterschiedliche Projektgruppen, die jeweils für die PLZ-Gebiete der bedürftigen Person zuständig sind. Jedes unserer Projekte setzt sich aus mehreren Gruppen, die mit jeweils 8-12 ehrenamtlichen Unterstützern agieren und nach PLZ aufgeteilt werden (und lokal verankert sind), zusammen.

Zur Bearbeitung Ihrer Anfrage sind die Angabe Deines Namens (sofern die Übermittlung nicht anonym erfolgt), des Namens der bedürftigen Person, der PLZ des Wohnorts, der Grund für die Unterstützungsbedürftigkeit und die Dringlichkeit (Termin) für unser Einschreiten nötig.

Wir achten besonders darauf, die freiheitlichen Rechte des Individuums zu wahren. Wir machen uns daher ständig Gedanken um den Schutz Ihrer Daten und nehmen das Vertrauen ernst, welches Du uns mit der Übermittlung Deiner Daten entgegenbringst.

Lies mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung …

Wir versuchen alle eingehenden Anfragen/Mitteilungen schnell zu bearbeiten. Leider können aber nicht alle Ihre Bedürfnisse von uns abgedeckt werden, sei es rein fachlich gesehen oder aufgrund nicht ausreichender Kapazitäten der Solidaritäter*innen.

Mit der Übermittlung Deines Unterstützungsbedarfs an uns erklärst Du Dich daher damit einverstanden, dass wir ggf. Deine Anfrage an eine unserer zuständigen Fachstellen weiterreichen.

FAQ – die wichtigsten Fragen und Antworten

Die Solidaritäter*innen helfen sozial-isolierten Menschen, die sich einsam fühlen, Flüchtlingen (die aus einer anderen Kultur kommen und die deutsche Sprache nicht beherrschen), bei Traumatisierung, bei generellen strukturellen Problemen und Antriebslosigkeit, Menschen ohne Unterkunft, bei- Alkohol- und Drogenabhängigkeit und vielem mehr.

Wenn wir von einem Bedarf erfahren, gehen wir immer mit großem Fingerspitzengefühl vor! Die Solidaritäter*innen leiten unterschiedliche Projektgruppen, die jeweils für die PLZ-Gebiete der bedürftigen Person zuständig sind. Jedes unserer Projekte setzt sich aus mehreren Gruppen, die mit jeweils 8-12 ehrenamtlichen Unterstützern agieren und nach PLZ aufgeteilt werden (und lokal verankert sind), zusammen.

Teile uns hier Deinen Unterstützungsbedarf oder den einer anderen Person mit …

Der Erstkontakt wird individuell von uns angepasst

Die verschiedene Projektgruppen werden nach und nach in PLZ aufgeteilt werden. Je nach Bedarf der PLZ-Gebiete entstehen dann neue Projektgruppen. Dabei gehen wir aber nach keinem starren System vor und die verschiedenen Projektgruppen können auch über ihr PLZ-Gebiet hinaus agieren und sich untereinander aushelfen.

Wir leiten unterschiedliche Projektgruppen, die jeweils für die PLZ-Gebiete der bedürftigen Person zuständig sind. Jedes unserer Projekte setzt sich aus mehreren Gruppen, die mit jeweils 8-12 ehrenamtlichen Unterstützern agieren und nach PLZ aufgeteilt werden (und lokal verankert sind), zusammen.

Zur Bearbeitung Ihrer Anfrage sind die Angabe Deines Namens (sofern die Übermittlung nicht anonym erfolgt), des Namens der bedürftigen Person, der PLZ des Wohnorts, der Grund für die Unterstützungsbedürftigkeit und die Dringlichkeit (Termin) für unser Einschreiten nötig.

Wir achten besonders darauf, die freiheitlichen Rechte des Individuums zu wahren. Wir machen uns daher ständig Gedanken um den Schutz Ihrer Daten und nehmen das Vertrauen ernst, welches Du uns mit der Übermittlung Deiner Daten entgegenbringst.

Lies mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung …

Wir versuchen alle eingehenden Anfragen/Mitteilungen schnell zu bearbeiten. Leider können aber nicht alle Ihre Bedürfnisse von uns abgedeckt werden, sei es rein fachlich gesehen oder aufgrund nicht ausreichender Kapazitäten der Solidaritäter*innen.

Mit der Übermittlung Deines Unterstützungsbedarfs an uns erklärst Du Dich daher damit einverstanden, dass wir ggf. Deine Anfrage an eine unserer zuständigen Fachstellen weiterreichen.

Du hast folgende Möglichkeiten uns einen Unterstützungsbedarf mitzuteilen:

Solidar-Kümmer-Mobil

Das „Solidar-Kümmer-Mobil“ steht seit Anfang Juli von montags bis samstags an öffentlichen Plätzen in Bielefeld (Wochenmärkte, Flohmärkte etc.). Dort gibt es günstig Kaffee, Tee, Waffeln oder Kuchen und ab mittags auch mal eine warme Suppe. Die Mitarbeitenden gehören zum Ehrenamt-Netzwerk der Solidaritäter*innen von der Stiftung Solidarität.

Telefon

Solidartransport

Wir ermöglichen Menschen mit geringem Einkommen wie Bielefeld-Pass-Berechtigten, Grundsicherungs-, Bürgergeld-, Wohngeld-Berechtigte etc., unseren Transporter zusammen mit einem Fahrer und gegebenenfalls einem Beifahrer oder einer weiteren helfenden Person für 20,- €/Std. zu nutzen. Es kann z.B. damit eine gekaufte Waschmaschine transportiert oder ein kleiner Umzug durchgeführt werden.

Telefon

SolidarKorb

Ziel unseres SolidarKorbs (Lebensmittelverteilstelle) ist die Verteilung von gespendeten und zur Not hinzugekauften Lebensmitteln an bedürftige Menschen, zur Bekämpfung von Armut und der Unterstützung von Gemeinschaften in Not. Die Hauptaufgabe besteht darin, Lebensmittel von verschiedenen Quellen wie Supermärkten, Restaurants, landwirtschaftlichen Betrieben oder Lebensmittelspenden zu sammeln und sie dann an Bielefeld-Pass-Inhaber*innen abzugeben.

Telefon

Cherkasy-Help

Die Stadt Bielefeld und die ukrainische Stadt Cherkasy haben seit Anfang Dezember 2022 eine Solidaritätspartnerschaft vereinbart. Unser Ziel ist es, durch Menschen und Sozialpartner aus Bielefeld ganz konkret Menschen und Sozialpartnern in Cherkasy Hilfe in Form von Sachspenden, insbesondere von haltbaren Lebensmitteln sowie von Hygiene- und Sanitärartikeln, zu leisten.

Telefon
Solidarhalle, Solidarküche

Solidarküche im KuKs

Im Oktober 2022 wurde das Kultur- und Kommunikationszentrum Sieker (KuKS) zur Solidarküche. Bielefeld-Pass-Inhaber*innen zahlen wenig, alle anderen dafür mehr.

Telefon
Energiesparwerker*innen

Energiesparwerker*innen

Wir suchen Haushalte, die sich helfen lassen wollen. Unsere (angelernten) Solidaritäter*innen führen nur haushaltsübliche Tätigkeiten aus. Sie wurden in Gebrauch von Leitern und E-Leitungen sicherheitstechnisch unterwiesen.

Telefon
Flüchtlingshilfe

Solidarhilfe

Die Solidaritäter*innen, vornehmlich mit ihrem Tätigkeitsbereich der „Solidarhilfe“ sind aus dem breiten ehrenamtlichen Engagement von Bürger*innen in der „Solidarischen Coronahilfe“ und jüngst in der „Solidarischen Flüchtlingshilfe“ hervorgegangen.

Telefon
Solidaritäter*innen Food Truck, Eintopf für alle

Food Truck

Sie finden die lokalen Anlaufstationen der Solidaritäter*innen an immer wiederkehrenden Plätzen, unser Food Truck steht an der „Tüte“ am Hauptbahnhof in Bielefeld. Alle Anlaufstationen finden Sie aktualisiert demnächst hier, wir halten Sie auf dem Laufenden!
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns, wir helfen Ihnen!

Telefon
Sanitäter*innen, Fahrzeug Sanitätsstation

Sanitäter*innen

Erst nach der erfolgreichen Sanitätsdienstausbildung stehen alle Sanitäter*innen bei kleinen und großen Veranstaltungen jeglicher Art bereit, um verletzte oder erkrankte Menschen zu versorgen. Unsere Sanitäter*innen sind immer mindestens zu Zweit im Einsatz und sie werden beispielsweise bei Stadtfesten, Konzerten, Demonstrationen, Sportveranstaltungen (z. B. Fußballspielen) oder auch in Flüchtlingslagern zur Versorgung der Menschen eingesetzt.
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns, wir helfen Ihnen!

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Katastrophenhilfe

Katastrophenhilfe

Die Solidaritäter*innen machen sich besonders in der Katastrophenhilfe stark! Wir unterstützen Menschen, die durch Naturkatastrophen, Krieg oder Vertreibung in Not geraten sind. Die Solidaritäter*innen sind mit mobilen Containern für Sie in unterschiedlichen Einsatzbereichen tätig.
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns, wir helfen Ihnen!

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